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Graf Hardimund
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Ding Dong, der Wolf ist tot

Die Casual-Runde unter der Woche stellt sich dem Großen Wolf und Tad-Avél macht die Flatter.

In etwas anderer Besetzung als sie aufgebrochen sind, kommen die Helden auf dem Serpentinenpfad jenseits des Gebirgspasses an. Gwinion von den Dämmerungssängern und dem langen Lugh vom Silbernen Hügel haben sich noch Lothgar von den Verrätern, Valberon von den Suchern der Freiheit und eine Kräuterhexe von den Verlorenen Seelen, deren Namen ich mir nicht gemerkt habe. Piratin Riona ist erkältet hält ihnen irgendwo im Gebirge den Rücken frei.

Ein Hinterhalt an der Strecke ist schnell ausgeschaltet, der gefangene einsame Wolfskrieger wird mit Folter und Rasur bedroht und schließlich zur Palisadenfestung des Großen Wolfs geschickt, um die Herausforderung zu überbringen. Krieger Lugh erwürfelt eine gut zu verteidigende, bonusbringende Stelle für den anstehenden Endkampf. Derweil entdeckt Valberon einen weiteren heimlichen Beobachter: Es ist der (anderen Charakteren) schon bekannte Ugur, der ihnen die Unterstützung eines Trupps rebellischer Jäger-Neandertaler verschafft. Trotz seiner Warnung sucht eine Abordnung die Seherin Wabrak auf, die wohl inzwischen gesehen hat, was mit ihrem Sohn Rabak passiert ist. Entsprechend unkooperativ ist sie gestimmt, und da die Gruppe auch nicht auf ihre Mahnungen zur Zusammenarbeit mit dem aktuellen gegen den künftigen Feind eingeht, ist von ihr keine Hilfe zu erwarten. Immerhin fordert ihr Flammenregen keine schwer Verletzten.

Tad-Avél schickt unterdessen auf Wunsch der Helden Raben als Kundschafter aus, sodass sie gut informiert sind, wann und wie der Gegner anrückt. Und der kommt, als ihnen Tad-Avél eine Botschaft schickt, die den humpelnden Boten überholt: Er dreht den Wind, und jetzt braust der Sturm von Westen nach Osten. Die Antwort lässt nicht lange auf sich warten.

Der „Großer Wolf“ genannte Anführer drückt auf seine Kugel und hält mit mehr Windstärke dagegen. In dem nun losbrechenden Sturmchaos versammelt Krieger, Wölfe und zwangsrekrutierte Hühnerzüchter-Neandertaler und marschiert am Fuß des Kampfplatzes auf. Ein letzter Verhandlungsversuch Lothgars scheitert, weil die Gemeinschaft dann doch nicht die Bruderschaft des Avél verraten will. Also lässt der Große Wolf, erst die Neandertaler, dann Krieger und Wölfe gegen den Hang anrennen. In Nah- und Fernkampf halten Helden und verbündete Neandertaler dagegen, während Tad-Avél und seine Akoluthen gegen den feindlichen Sturm anbeten.

Als die Helden gegen das Fußvolk die Oberhand behalten, macht der Große Wolf den Nahkampf zur Chefsache, verwandelt sich in eine vier Meter große Bestie, stürmt los, wischt die Helden aus dem Weg, soweit sie sich ihm in den stellen und metzelt sich durch die Akoluthen. Tad-Avél nutzt seine verbliebene göttliche Kraft, verwandelt sich in einen Raben und macht mit dem Stein die Flatter. Schließlich ringen die Helden den Riesenwolf nieder, aber da der noch einen Wunderpunkt übrig hat, kann er einmal regenerieren und der Kampf geht von vorne los. Es ist keiner der Helden ganz auf Null gegangen, aber bei einigen war es nah davor, als sie ihn endlich und diesmal endgültig, erledigt haben.
Tags: dnd, erste landung, godbound, rsp
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