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Graf Hardimund
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Neues aus Thuranien - die weitere Umgebung der Andergast-Kampagne (Staffel 2)

Moorhügel, die Heimatbasis der Helden der DSA 5 Andergastkampagne, liegt im waldigen Teil Thuraniens – oder im thuranischen Teil der Waldwildnis.

Der Thuransee ist einen knappen Tagesmarsch entfernt. Ein Karrenpfad, der Ornibstieg, verbindet das Dorf mit dem See im Osten und dem Ornib im Westen. Thuranx heiß der nächstgelegene Ort am nordwestlichen Seeufer. Hier liegt auch ein von der Freiherrin von Thuranien gestiftetes Praioskloster. Es folgen Egelingsfenn mit der Wasserburg der Freiherrn von Thuranien und die Handelsstadt Thurana, die beide an der Handelsstraße von Andergast ins mittelreichische Greifenfurt liegen. Von Thurana zweigt eine Straße entlang des Ostufers nach Nostria ab. Der Thuransee selbst ist natürlich ein für viele Zwecke weit bequemerer Verkehrsweg als die Straßen und Wege und auch über kleine Fluss- und Bachläufe mit dem Dorf der Helden verbunden.

Den Weg über Moorhügel nach Westen nehmen nur wenige Reisende. Der Karrenpfad führt durch den nördlichen Teil der Waldwildnis über die Orte Nibquell und Beilstatt am Ornib nach Joborn. Letzteres ist aber vom Thuransee besser über Andergast und den Ingval erreichbar. Einige Stunden nördlich über einen Pfad erreichbar ist das Dorf Dreiseenbroich mit der Hochmotte der Ritterfamilie Erlwald.

Politisch gehört die Heimat der Helden zur Freiherrschaft Thuranien. Freiherr Korwin Egeling von Thuranien gilt als Traditionalist, der den Sumukult ebenso achtet wie die anderen (Zwölf-)Götter, vor allem aber seine eigenen Privilegien und die seiner hochadeligen Standesgenossen. Über ihm steht in Andergast nur der König. Seine Frau Praiolde stammt aus dem benachbarten Greifenfurt und fördert den Zwölfgötterkult mittelreichischer Prägung.

Thuranien war Schauplatz verlustreicher Schlachten und verheerender Kriegszüge zwischen den verfeindeten Reichen. Seit dem vorletzten Krieg vor 40 Jahren wird es größtenteils von Andergast kontrolliert. Davor standen aber weite Teile, darunter auch das Dorf der Helden, für einige Jahrzehnte unter nostrischer Herrschaft. Heute verläuft die Grenze südlich des Dorfes durch den Wald. Wo genau, kann niemand sagen. Die nächsten nostrischen Ansiedlungen sind jedenfalls weiter als einen Tagesmarsch durch die Wildnis entfernt.

Die Ritter von Thuranien - Gefolgsleute des Freiherrn und Mitglieder des Grafengerichts
Junker Hartwig Erlwald von Dreiseenbroich
Ritter Odilbert Wolfshag von Eichelkamp (nördlich, nahe Andergast)
Ritter Rondramir Rosswald vom See (östlich des Thuransees)
Herrin Borkhild Steinhard von Thuranx (zwischen See und Moorhügel)
Ritter Bärdolf vom Tann - (nordwestlich von Moorhügl tief im Wald)

Außerdem gehören zum Freiherrngericht:
Abt Chrysander vom Kloster Guldwiek
Bürgermeister Alrik Seidenschneider von Thurana
Salasar der Wanderer (ein Elf, seit einer Generation nicht mehr gesehen)
Der Efferdpriester vom Thuransee (derzeit vakant)


Egelingsfenn
Freiherr Korwin Egeling von Thuranien
Freifrau Praiolde Egeling
Vogt Brin Thurborn
Wirt Marbod Bierstein - Gasthaus zum Eichenfass
Gasthaus zum Fenn


Thurana
Holzhändler Emmeran Flöszer
Krämer Mispold Scheffel
Bürgermeister Alrik Seidenschneider
Mechanicus Manrik


Das Kloster Guldwiek
Abt Chrysander von Elenvina
Bruder Lumian - ein Laienbruder (ist vor einem Jahr in Moorhügel „in den Wald gegangen“)
Tags: andergast, andergast-fakten, dsa
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