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Graf Hardimund
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Neues aus Wald und Sumpf - die nähere Umgebung der Andergast-Kampagne (Staffel 2)

Die verschiedenen Schauplätze und Personen in Wald und Sumpf rund um das Dorf Moorhügel verdienen mittlerweile einen eigenen Eintrag.

Die Eiche des Sumen
Der Druide Ludepold [SC] ist für die Dörfler Mittler zum Wald und zu den Überderischen. Er wohnt in einer riesigen Eiche, die teils im Geäst, teils im bzw. unterm Wurzelwerk mehr oder weniger wohnlich verbaut wurde.

Die Hütte des Holzfällers
Der neue Holzfällerobmann Carr [SC] ist mit Anazasia, der Schwester des Jagdaufsehers verheiratet. Und die möchte nicht in einer Hütte im Wald wohnen.

Die Baustelle der Wassermühle
An einem aufgestauten Bachlauf baut Holzfällerobmann Carr eine Wassermühle, um künftig verarbeitetes Holz statt ganzer Stämme verkaufen zu können. Der Bau ist schon ordentlich fortgeschritten. Aber wichtige Kleinigkeiten wie Sägeblätter fehlen noch. Und bei der Mechanik müsste auch nochmal jemand bei ...

Die Flößerstelle
Das Haus des ehemaligen Holzfällerobmanns Olbrich Eichenfeller wird von seinen Erben, den ehemaligen Oberholzknechten und jetzigen Holzfällerbrüdern Waldrich und Wenzel bewohnt sowie den ehemaligen Unterholzkechten Alf und Brin, die jetzt Oberholzknechte sind. Hier werden Stämme zu Flößen für den Transport an den Thuransee gesammelt und Versammlungen der Holzfällerbruderschaft abgehalten.

Weitere Holzfällerbrüder leben verstreut in der Umgebung:
- Trautwart Ahorn, unterlegener Kandidat bei der letzten Wahl zum Holzfällerobmann
- Hildepold der Alte
- Trabverich Wulfen
- Paik und Havel Hassfeld, zerstrittene Brüder
- Goswin der Ork
- Arnbrecht Trundel, Bruder der Räuberin Argane
- Jurik der Thorwaler
- Gundbold, der jüngste Neuzugang der Bruderschaft, lebt aber noch auf dem Reichen Hof im Dorf
- die verwüstete Hütte des ermordeten Holzfällers Dietwein der Feine steht leer

Der Boronanger
Auf einer Lichtung im Wald bestatten die Moorhügler ihre Toten. Einmal im Jahr kommt üblicherweise ein wandernder Borongeweihter vorbei, um eventuelle neue Gräber zu segnen. Ansonsten kümmert sich der Sume um den Friedhof.

Die Moosgrotte
Ein Versteck für diejenigen, die eine Weile untertauchen müssen.

Der Sonnenhügel
Ein weiterer, kleinere Hügel im Sumpf, auf dem sich der praiosfromme Eremit Firnwalt der Jüngere niedergelassen hat.

Der geheime See
Am Ufer des abgelegenen Sees wohnt in einem Baum die Dryade Namara. Sie bewacht eine Steele, die den Zugang zur Globule des schwarzen Einhorns markiert. Unweit des Sees wurde ein hassauslösender Stein in einer Felsspalte entsorgt.

Der versunkene Hof
Auf halbem Weg nach Dreiseenbroich führt ein Pfad in ein Sumpfgebiet. Der dort halb versunkene Hof diente vor einem Jahr einer Bande patriotischer Räuber als Versteck.

Der Turm des Schwefelritters
Ein ausgebrannter Turmstumpf war einstmals Sitz eines alchimiebegeisterten Ritters. Die Ruine war zwischenzeitlich Lager eine Orkbande, zuletzt hausten dort die patriotischen Räuber Olgrim der Patriot, Ingal der Bogner, die wilde Argane und Elmar der Barde.

Die Köhlerhütte
Der alte Köhler lebte jahrelang auf dem Versteck des hasserzeugenden Steines, bis er von nostrischen Soldaten umgebracht wurde.

Das gemiedene Tal, die Höhle des Drachen und der Tempel des Auerochsen
Der Drache in der Höhle ist erschlagen, sein Hort geplündert, die untoten Wächterorks eine Etage tiefer hoffentlich alle verbrannt, aber in einer Grabkammer liegt immer noch ein toter Orkschamane, mit dem man unter Umständen in Traum kommunizieren kann.
Tags: andergast, andergast-fakten, dsa
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